Alltagsbegleitung/ Haushaltsnahe Dienst
Konzept & Aufgaben eines Alltagsbegleiters
Das Konzept eines Alltagsbegleiters ist umfassend: Ganz grundsätzlich aktivieren und begleiten Alltagsbegleiter ältere und behinderte Menschen. Das gilt sowohl für den stationären Bereich als auch für die ambulante Versorgung in Privathaushalten, in Senioren-WGs oder Tagespflege-Einrichtungen.
Damit zählt ein Alltagsbegleiter zu den besten Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige. Wenn Sie selbst einmal keine Zeit haben, um sich um Ihren pflegebedürftigen Angehörigen zu kümmern, oder eine Auszeit brauchen, können Sie für ein paar Stunden am Tag die Hilfe eines Alltagsbegleiters in Anspruch nehmen.
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Malen und basteln
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Handwerkliche Arbeiten und leichte Gartenarbeiten
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Haustiere füttern und pflegen
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Kochen und backen
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Anfertigung von Erinnerungsalben
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Musik hören, musizieren, singen
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Brett- und Kartenspiele
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Spaziergänge und Ausflüge
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Bewegungsübungen und Tanzen in der Gruppe
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Besuch von kulturellen Veranstaltungen, Sportveranstaltungen Gottesdiensten und Friedhöfen
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Lesen und Vorlesen
Zum Konzept Alltagsbegleiter gehört laut Richtlinien auch, dass die Betreuungskräfte den Betreuten für Gespräche über Alltägliches zur Verfügung stehen; dass sie ihnen Ängste nehmen und Orientierung vermitteln. Betreuungs- und Aktivierungsangebote sollen sich an den Erwartungen, Wünschen, Fähigkeiten und Befindlichkeiten des Anspruchsberechtigten orientieren. Dabei müssen Alltagsbegleiter vor allem darauf achten, die individuelle Biografie des Betreuten zu kennen, denn gute Betreuung ist immer individuell.